16.10.2017 - Ubud, BALI, Indonesien

Ein paar Bilder aus "Ubud" und Umgebung. Einen Bericht unterlase ich aus Zeitgründen und geniesse lieber die Zeit. Das Zweite Bild ist von unserer Unterkunft, mit privatem Pool. JUHEE! Es ist schon was anderes zu viert, als alleine zu reisen. :-) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.10.2017 - BALI, Indonesien

Bali, Bali, Indonesien -  ICH BIN WEDER DA!

Nach meinem nun fünften Besuch auf dieser wunderbaren Insel darf ich das schon sagen. Ich fühl mich einfach pudelwohl in Südostasien, speziell in meinen zwei Lieblingsländer (PS: das andere wäre Philippinen), aber das wissen die meisten ja bereits. Was Neues gibt es allerdings schon: ich bin nicht alleine unterwegs. 2 Kolleginnen und ein Kollege aus der Schweiz begleiten mich während diesen 2 Wochen.

Die 6 und 9 Stunden im Flieger, mit einem kurzen Zwischenstop in Katar, haben wir gut überstanden. Vor allem im ersten Flieger war es für mich sehr angenehm und bequem, da viele Plätze nicht ausgebucht waren. So konnte ich mich quer hinlegen und mal Richtig im Flieger schlafen. Unser gebuchtes Hotel in Sanur (Ostküste) war mit dem Taxi schnell gefunden. Wir haben uns für die ersten Nächte, zu Viert eine schöne Maisonette (2 Stöckiges Zimmer) vorab gebucht. Ich kann es Euch nur weiter empfehlen.

  

 Natürlich waren wir auch bereits am Strand und dem Meer, haben die Gegend zu Fuss erkundet, waren im Hotelpool, in der Massage... wie Ferien so sein sollten. ;-)

 

 

01.02.2017 –Fort Lauderdale, Florida, USA

Ich bin wieder unterwegs! Juhee! Es sind zwar „nur“ knappe 2 Wochen aber ich freue mich grausam. Unteranderem weil mich meine beste Kollegin begleitet und ich/ wir der kalten Schweiz entgehen können. Von Zürich ging es mit einem kurzen Zwischenstopp am Pariser Flughafen nach Miami, wo uns zwei weitere bekannte Gesichter am Flughafen begrüssten. Sie hatten einen früheren Flug und warteten dennoch auf uns. Mit Ihrem gemieteten Auto fuhren wir nach Fort Lauderdale.

Fort Lauderdale - Dort fährt ja bekannter weise unser Kreuzfahrtschiff  „70‘000 tons of Metal“ ab. Ein grosses DANKE an Euch Beide (Nadja und Sarah). Die Unterkunft passt mir sehr. Nur einen Block vom Strand entfernt und es sogar einen Pool. Noch was zum Schmunzeln: Die Badehosen sind montiert und nachdem wir Sonne getankt hatten, stand ich auf und wollte ins Meer. „Ratsch“ – Badehosen hinten gerissen! Okey, schnell in einen Laden und neue besorgt und dann hat es auch mit dem Sprung ins Meer geklappt.

 

 

 

 

 

 

 

 Nun geht es für 4 Tage auf das Kreuzfahrtschiff. 60 Bands mit 3'000 anderen Verrückten ;-)

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.08.2016  - Eilat

Die letzten Tage meiner Israelreise verbrachte ich am, respektiv im Meer. Zuerst allerdings besuchte das naheliegende Aquarium. Ich wurde positiv überrascht, was sie alles im Angebot, sprich in ihren Aquarien hatten. Von Korallen, über Seepferdchen zu Schildkröten bis zu Haien.

     

 Apropo Haie: Anbei eine kleine Darstellung wie viele tödliche Haiangriffe es durchschnittlich pro Jahr gibt. Über dieses Thema habe ich aber sicher schon einzeln mit Euch gesprochen. Ich bin jedes Mal hoch erfreut, wenn ich so ein Geschöpft unter Wasser erblicke. Eine Ausnahme sind extra Hai Fütterungen (mittels Käfigen), wie sie es z.B. in Südafrika gibt, so was goutiere ich nicht.

 

Leider muss ich sagen, dass ich ausser den Korallen nichts bei meinen 5 Tauchgängen vorfand. Dies überraschte und enttäuschte mich schon sehr, da ich immerhin im Roten Meer tauchte. Aber am Ende des Roten Meeres ist es halt nicht gleich wie in Ägypten. Dies wurde mir übrigens von den ortsansässigen Taucher auch bestätigt. Das Tauchen in Israel kann ich Euch nicht weiter empfehlen, auch was die Handhabung mit den Kunden betrifft. Es kann sein dass dies während der aktuellen Hochsaison nur so ist, aber für quasi ein No-Go als erfahrener Taucher. Extreme Verspätungen bei Tauchgängen, nicht klare Tauchorte (keinen festen Plan) und in meinen Augen viele schlecht ausgebildete Divemaster (Tauchlehrer). Es war so schlimm, dass ich nach dem ersten Tauchgang den Tauchshop wechselte, welcher kleiner und um Einiges besser war. Dennoch konnte ich die Unterwasserwelt geniessen und dies ist doch das Wichtigste.  

 In Eilat kann man wunderbar Fleisch essen. Ich muss zugeben, dass es hier sehr gute „Steak Houses“ gibt, besseres zubereitendes Fleisch hatte ich in den letzten Jahren nur in Argentinien. Die Frauen hier (in ihren Bikinis) gefallen mir auch, obwohl die meisten zu jung sind ODER ich wohl nicht mehr der Jüngste bin^^. Das Nachtleben fängt hier um Mitternacht an, da ich aber am Morgen wieder tauchte, blieb ich nicht bis frühmorgens auf und beliess es bei paar Drinks.

 

 

Zum Abschluss sei gesagt, dass ich mich in Israel sehr sicher fühlte. ist das Militär und Polizei Aufgebot nicht grösser. Ich erblickte ziemlich wenig Polizeipräsenz, aber wenn man sie sah, waren sie natürlich besser bewaffnet.

 

Mit Englisch kommt man hier sehr gut durch, zu 95% sprechen alle Israelis genügend gut Englisch. Israel ist aus vieler Sicht sicher auch eine Reise wert. Am Freitagabend  lande ich wieder in der Schweiz und dann geht es bald zurück zur Arbeit. Im Herbst geht es hoffentlich wieder für paar Tage irgendwohin, dann werde ich wieder was niederschreiben.

 

Des Weiteren habe ich beschlossen meine Homepage aktiviert zu behalten. In den nächsten Monaten, werde ich sie ein bisschen umgestalten/ ergänzen.

Cheers, euer Ex-Weltenbummler, Patrick

 

 

 

 

01.08.2016  - Eilat

Schlag auf Schlag geht es weiter mit meinen Berichten. Neben dem Reisen macht es mir auch wieder unheimlich Spass Euch meine Taten/ Erlebnisse nieder zu schreiben. Buschstaben reihen sich nacheinander und schlussendlich entstand dieser etwas längerer Bericht. Ihr könnt es natürlich wie im Blick (Zeitung) machen und nur die Bilder anschauen. Nachdem ich spätabends mit meiner Begleiterin in Hostel zurück kam (schliefen übrigens getrennt, für die Wundernasen unter Euch), stand der Sonntag stand ganz im Zeichen der Weiterreise nach Eilat.

Die Kontrolle aller Flugreisenden (Inlandflug) dauerte für alle länger als ich gedacht habe und natürlich wurde der Rucksackreisender, damit meine ich mich, natürlich für eine gründliche Kontrolle der Gepäcks rausgenommen. Das störte mich überhaupt nicht, da ich damit gerechnet habe und ja nichts zu verstecken hatte. Also ab in das Flugzeug und hinsetzen – NEIN, da sass schon Jemand auf meinem Sitzplatz. Ich bin mittlerweile dafür, dass diese Reisenden die sich nicht an diese einfachen Grundregeln halten oder es nicht nachvollziehen können, sagen wir ein 5-jähriges Flugverbot erhalten^^. In diesem Falle waren alle 3 Reisenden auf der falschen Gangseite. So genügend gelästert weiter geht’s im Text. Ich laufe gerade so richtig heiss mit dem Schreiben. Sollte dies beruflich machen: persönliche Reiseberichte schreiben. Gönner/innen können sich unter folgender Nummer melden… *bigsmile*

Da die Unterkünfte in Eilat einiges teurer sind als in Tel Aviv, habe ich mich für einen kleinen Meerbettraum in einer offiziellen Jugendherberge, sprich kein Alkohol im Zimmer….  (Ok, dies wusste ich vorher nicht^^), entschieden. Klar könnte ich auch in ein teures Hotel ziehen, aber irgendwie wollte ich nicht so viel bezahlen. Ok, ich gebe es ja zu, in gewissen Sachen bin ich halt geizig. Ich sehe das aber eher aus praktischer Sicht. Wie viel ist man denn überhaupt im Hotelzimmer, wenn man unterwegs ist und in meinem Falle taucht. Die gebuchte Unterkunft war schnell und einfach gefunden, leider stehen die unteren 2 Stockwerke des Gebäudes in leichter Renovation. Der Zugang war ein bisschen kompliziert, aber ich denke für meine Bedürfnisse reicht es aus, ich habe in merkwürdigeren Plätzen, während meiner Weltreise übernachtet.

Zu Eilat: 44° hat das Thermometer angezeigt als ich ausgestiegen bin, 44° ist heiss, sogar für mich! Viel trinken ist also angesagt. Durch den Tag Wasser und am Abend Bier^^. Es gibt Orte, da fühlt man sich gleich wohl. Eilat ist so ein Platz für mich. Die Stadt ist in meinen Augen ziemlich reich. Zahlreiche Luxushotel und noch mehr Markengeschäfte reihen sich an einander. Aber dennoch hat es eine gewisse Lockerheit. Die Promenade und einfach das ganze Ambiente sprechen mich an. So macht es mir auch nichts aus, dass der Sandstrand eher klein und künstlich wirkt und kein Vergleich ist zur vorherigem Stadt. Aber seht auf den folgenden Fotos selbst.

 

  

 

Ice Mall Eilat“ ?! Da muss ich doch mal reinschauen. Sachen gibt’s! Draussen ist es über 40° und hier drinnen kann man Schlittschuh fahren. Die Spinnen die Israelis. ;-)